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Die Eibe - ein vergessener Baum unserer Wälder

An wenigen Stellen in der Fränkischen oder Hersbrucker Schweiz finden wir sie noch, die Eibe. Peter Ille, der Geschäftsführer unserer Kreisgruppe, beschäftigt sich dieses Jahr im Rahmen eines vom bayerischen Naturschutzfond geförderten GlücksSpirale-Projekts mit dieser selten gewordenen heimischen Baumart. Ziel dabei ist, die Herkunft unserer Eiben zu klären sowie die Verjüngungssituation zu erfassen, denn Eiben sind zwar sehr giftig, werden aber gerne von Rehen in kleinen Mengen gefressen.

Bayerns Schönheit bewahren

Bayern ist schön. In vielen Teilen - noch. Doch immer neue Projekte bedrohen unsere Heimat. Heiß diskutiert wird eine Hochspannungs-Gleichstromleitung von Sachsen-Anhanlt nach Meitingen in Schwaben.

Anfangs war es schwer, das Projekt nach seiner Sinnhaftigkeit für die Energiewende zu beurteilen, denn die von der Bundes-Netzagentur vorgelegten Untelagen waren mangelhaft. Je mehr wir uns aber mit diesem Projekt beschäftigten, wurde umso klarer, dass hier vor allem Braunkohlestrom transportiert werden sollte. Diesen aber braucht man nicht zum Gelingen der Energiewende! Vierlmehr würden durch die hohen dafür notwedigen Kosten über Jahrzehnte Strukturen zementiert, die die konsequente Fortführung der Energiewende unmöglich machen würden.

Peter Ille

Neuer Gen-Mais in der EU zugelassen

Deutschlands Untätigkeit ist es zu verdanken, dass bald eine neue Gentechnik-Pflanze angebaut werden darf: Der Gen-Mais 1507 des US-Unternehmens Pioneer. Er ist gegen das Totalherbizid Glufosinat resistent und giftig gegen den Maiszünsler, aber eben auch gegen andere Insekten, die keine Schädlinge sind..

Dies aber eröffent die Möglichkeit, dass mehr Glufosinat eingesetzt wird, das aber nach dem Willen der EU-Kommission 2017 eh vom Markt genommen werden muss.

Um den Anbau zu verhindern, müsste den Mitgliedsstaaten der EU sowie einezlnen Regionen oder bei uns Bundesländern die Möglichkeit gegeben werden, selber über die Zulassung dieses Saatguts zu entscheiden. Und dann müsste Bayern noch konsequent davon Gebrauch machen.


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30.01.2014 - Ein Zeichen setzen gegen Tierfabriken und Agrarwüsten: So viele Bürgerinnen und Bürger wie noch nie haben für eine bessere Agrarpolitik demonstriert. weiter

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